Letzet Woche hatte ich leider das "Vergnügen" auf ein Begräbnis zu gehen.
Obwohl ich stets neugierig war wie ein Begräbnis hier wohl aussieht, hätte ich diesen Gang doch lieber vermieden.
Im Großen und Ganzen zusammengefasst war es kein allzu großer Unterschied.
Bei der Messe wurden zwar 2-3 Mal ein paar humorvolle Bemerkungen gemacht. Es ging dann zu dem Begräbnis und danach ging es in ein Hotel zum zusammentreffen und Essen, doch das war es dann schon.
Ob dies nun an diesem einen Begräbnis lag oder ob sich irische Begräbnisse tatsächlich nicht so sehr von unseren unterscheiden? Ich weiß es nicht.
Eins fiel mir jedoch schon auf: Man sah durchaus Leute mehr lächeln/lachen, bzw. rannten nicht alle die ganze Zeit mit einem Trauergesicht rum...
Conny's Blog zu ihrem Leben in Irland
Meine damalige Auswanderung mit meinen Tieren und was mich Heute bewegt.
23. Februar 2012
22. Februar 2012
Jobangebot, wer sucht und hat noch nicht?
Die Firma für welche ich arbeite (in Cork) sucht deutschsprechende Mitarbeiter!
Wer Interesse hat, offen, freundlich, kommunikativ und eine fröhliche Person ist, kann sich für nähere Infos bei mir melden :)
Bei den Positionen geht es um Customer Support (kein Telefon!).
Wenn ihr weitere Infos braucht, schreibt mir eine E-Mail!
cornelia.k6(Klammer-Affe-Zeichen)gmail.com
Wer Interesse hat, offen, freundlich, kommunikativ und eine fröhliche Person ist, kann sich für nähere Infos bei mir melden :)
Bei den Positionen geht es um Customer Support (kein Telefon!).
Wenn ihr weitere Infos braucht, schreibt mir eine E-Mail!
cornelia.k6(Klammer-Affe-Zeichen)gmail.com
17. Februar 2012
Android Phone
Wer sich an Anfang Januar erinnern kann, weiß vielleicht noch, als ich von meinem ungewollten "Experiment" Old-school Nokia-Handy berichtete.
Ich hatte mein heiß geliebtes Nokia C3 verloren und stieg auf ein extrem altes Handy-Model um.
Nun sind die Nokias zwar sehr robust, schlicht und auch war die Anschaffung billig (was meine Haupt-Motivation war).
Doch zufrieden war ich nicht.
Etwas verwöhnt von meinem C3, welches immerhin problemlosen Zugang ins Internet gewährte, vermisste ich diesen Luxus.
Es war nicht nur Luxus, es war auch praktisch.
Nicht nur einmal erwischte ich mich, als ich dringend eine Information brauchte, welche ich ohne Internet nicht bekommen konnte.
Das ist vor allem doof wenn man gerade unterwegs ist.
Also habe ich lustlos durch Handy-Anzeigen durchgeblättert und von besseren Zeiten geträumt.
Doch dann sah ich ein Schnäppchen!
Long story short:
Ich bin nun stolzer Besitzer eines HTC Desire Z.
Ich liebe es. Es ist mein erstes Android-Handy und ich bin noch immer hin und weg, was es nicht alles kann.
Die heutige Technik ist schon so fortgeschritten, kaum zu glauben!
Mit dem Handy kann ich sehr viele praktische Dinge machen, locker eine Information finden oder dies und das machen.
Jetzt habe ich es ein paar Tage, und bin total happy damit.
Ein bisschen schäme ich mich, weil ich schwach wurde und meinen materiellen Verlangen nachgegeben habe.
Doch ich hoffe es bleibt nun dabei und ich brauch mir nich mehr so bald Gedanken um solche (eigentlich total unwichtigen) Dinge machen.
Ich hatte mein heiß geliebtes Nokia C3 verloren und stieg auf ein extrem altes Handy-Model um.
Nun sind die Nokias zwar sehr robust, schlicht und auch war die Anschaffung billig (was meine Haupt-Motivation war).
Doch zufrieden war ich nicht.
Etwas verwöhnt von meinem C3, welches immerhin problemlosen Zugang ins Internet gewährte, vermisste ich diesen Luxus.
Es war nicht nur Luxus, es war auch praktisch.
Nicht nur einmal erwischte ich mich, als ich dringend eine Information brauchte, welche ich ohne Internet nicht bekommen konnte.
Das ist vor allem doof wenn man gerade unterwegs ist.
Also habe ich lustlos durch Handy-Anzeigen durchgeblättert und von besseren Zeiten geträumt.
Doch dann sah ich ein Schnäppchen!
Long story short:
Ich bin nun stolzer Besitzer eines HTC Desire Z.
Ich liebe es. Es ist mein erstes Android-Handy und ich bin noch immer hin und weg, was es nicht alles kann.
Die heutige Technik ist schon so fortgeschritten, kaum zu glauben!
Mit dem Handy kann ich sehr viele praktische Dinge machen, locker eine Information finden oder dies und das machen.
Jetzt habe ich es ein paar Tage, und bin total happy damit.
Ein bisschen schäme ich mich, weil ich schwach wurde und meinen materiellen Verlangen nachgegeben habe.
Doch ich hoffe es bleibt nun dabei und ich brauch mir nich mehr so bald Gedanken um solche (eigentlich total unwichtigen) Dinge machen.
12. Februar 2012
Update Pflegehund
Der Collie ist nun bei einer Organisation, welche Tiere vermittelt. Meistens sogar nach England.
Homechecks werden da gemacht, also ist mir das so sehr recht, denn da findet die hübsche Dame hoffentlich ein Plätzchen, wo sie für immer bleiben darf.
So einen dankbaren und liebenswerten Hund hab ich selten erlebt!
Durfte ihn leider nicht länger behalten, ist jedoch verständlich.
Möge die süße Hundedame schon bald ihr neues Heim finden!!
Homechecks werden da gemacht, also ist mir das so sehr recht, denn da findet die hübsche Dame hoffentlich ein Plätzchen, wo sie für immer bleiben darf.
So einen dankbaren und liebenswerten Hund hab ich selten erlebt!
Durfte ihn leider nicht länger behalten, ist jedoch verständlich.
Möge die süße Hundedame schon bald ihr neues Heim finden!!
8. Februar 2012
keine News
Noch hat sich niemand gemeldet und auch ein paar Telefonate brachten nichts.
Der Hund ist ein wahrer Schatz, sehr sehr brav.
Sie frisst, schläft oder kuschelt und ist extrem unproblematisch.
Geht auch brav Gassi aber mag Regen nicht :)
Der Hund ist ein wahrer Schatz, sehr sehr brav.
Sie frisst, schläft oder kuschelt und ist extrem unproblematisch.
Geht auch brav Gassi aber mag Regen nicht :)
6. Februar 2012
Hunde auf der Autobahn
Mein gestriges Erlebnis sitzt mir noch etwas in den Knochen, daher möchte ich es gerne hier niederschreiben und vielleicht kann mir ein Leser, welcher in Irland lebt, auch weiterhelfen?
Es geht um einen Hund.
Die Geschichte hat so begonnen:
Gestern Vormittag machte ich mich auf den Weg nach Wexford bzw. Enniscorthy.
Dazu fuhr ich via der N25.
Irgendwann kam es dann zu einem Toll-Point und einige Kilometer danach, in der Killaspy Area (Kilkenny) passierte folgendes.
Ich fuhr nun einen leichten Hügel hoch, die N25 ist bei diesem Abschnitt wie eine Autobahn, getrennt durch hüfthohe Zement-Trennwände und teils begrenzt durch Leitschienen.
Ich fuhr also dahin und sah auf der anderen Seite 2 Hunde laufen.
Sie liefen am Rand der Straße und teils auch auf der Straße.
Mich hat fast der Schlag getroffen!
Nun ist es nicht nur gefährlich das die Hunde überfahren werden, sondern dass auch Menschen bei einer hohen Geschwindigkeit, einen Schaden davontragen können.
Was also tun?
Ich blieb zuerst stehen und beobachtete von dem Pannenstreifen aus das Geschehen.
Die Hunde irrten umher und rannten immer wieder auf die Straße.
Als großer Tierfreund (vor allem bei Hunden und Pferden), kann ich sowas nicht mitansehen, auch musste ich aber in Erwägung ziehen, dass ich mich nicht in Gefahr bringen darf, indem ich unüberlegt handelte.
Ich zog meine Warnweste an, wartete bis keine Autos da waren (auf beiden Seiten) und sprintete quer über die Straße(Autobahn).
Ich hätte nie gedacht das ich so etwas mal mache, aber ich konnte nicht einfach zusehen.
Sobald ich drüben und auf einem sicheren Grasfleck neben der Straße war, hab ich sofort versucht die Hunde zu mir zu locken, damit sie mal Weg von der Straße sind.
Die Hunde waren ein Berner Sennenhund und ein Rough Collie.
Der Collie kam sofort zu mir und begrüßte mich überschwänglich und ganz lieb, der andere Hund war jedoch ziemlich verschreckt und machte einen riesen Bogen um mich. Ich versuchte ihn so dann weg von der Straße zu "drängen", und somit rannte er dann auch weg und war einfach weg.
Der Collie blieb bei mir und nun stand ich da und überlegte.
Mein Auto war auf der anderen Seite, dazwischen die Beton-Trennwand und nun ein (schwerer) Hund an meiner Seite.
Ich wusste nicht wie ich sie loswerden sollte, damit sie zurück geht wo sie herkam, den es ist in Irland nicht unüblich, dass es Streuner gibt, die irgendwo dazugehören und gefüttert werden.
Daher würde ich zB nicht jeden Hund auf der Straße auch gleich mitnehmen.
In diesem Fall tat ich es doch, die Situation war zu gefährlich und die Augen mit denen sie mich ansah...also Hund gepackt, über die Trennwand und Leitschiene gehoben und zum Auto mit ihr gegangen.
Dort saß sie dann im Fußraum des Beifahrer-Sitzes (der sicherste Platz für einen Hund im Auto), und legte sich sogleich schlafen.
Sie zeigte keine Stress-Zeichen und machte es sich also gemütlich.
Somit begleitete sie mich den ganzen Tag.
Die Zusammenführung mit meinen eigenen Hunden verlief gut und es gab keine Probleme.
Daheim hab ich sie dann einmal durchgebürstet und mir ihre Zähne genauer angesehen.
Die sind leider in keinem so schönen Zustand und riechen etwas.
Fressen wollte sie gestern noch nicht, mal sehen was sie zu dem Hühnchen heute sagt.
Den ganzen Shelters und Pounds sowie einigen Hunde-Rettungs-Organisationen und Lost-and-Found pages, hab ich bereits geschrieben.
Auch hinterlies ich meine Telefonnummer bei der am nähesten gelegenen Tankstelle, als ich sie fand.
Mal sehen ob wir einen Besitzer finden, die verschmußte Dame ist einfach nur zu herzig um ein Streuner zu sein!
Und nun schlussendlich noch ein Bild:
Es geht um einen Hund.
Die Geschichte hat so begonnen:
Gestern Vormittag machte ich mich auf den Weg nach Wexford bzw. Enniscorthy.
Dazu fuhr ich via der N25.
Irgendwann kam es dann zu einem Toll-Point und einige Kilometer danach, in der Killaspy Area (Kilkenny) passierte folgendes.
Ich fuhr nun einen leichten Hügel hoch, die N25 ist bei diesem Abschnitt wie eine Autobahn, getrennt durch hüfthohe Zement-Trennwände und teils begrenzt durch Leitschienen.
Ich fuhr also dahin und sah auf der anderen Seite 2 Hunde laufen.
Sie liefen am Rand der Straße und teils auch auf der Straße.
Mich hat fast der Schlag getroffen!
Nun ist es nicht nur gefährlich das die Hunde überfahren werden, sondern dass auch Menschen bei einer hohen Geschwindigkeit, einen Schaden davontragen können.
Was also tun?
Ich blieb zuerst stehen und beobachtete von dem Pannenstreifen aus das Geschehen.
Die Hunde irrten umher und rannten immer wieder auf die Straße.
Als großer Tierfreund (vor allem bei Hunden und Pferden), kann ich sowas nicht mitansehen, auch musste ich aber in Erwägung ziehen, dass ich mich nicht in Gefahr bringen darf, indem ich unüberlegt handelte.
Ich zog meine Warnweste an, wartete bis keine Autos da waren (auf beiden Seiten) und sprintete quer über die Straße(Autobahn).
Ich hätte nie gedacht das ich so etwas mal mache, aber ich konnte nicht einfach zusehen.
Sobald ich drüben und auf einem sicheren Grasfleck neben der Straße war, hab ich sofort versucht die Hunde zu mir zu locken, damit sie mal Weg von der Straße sind.
Die Hunde waren ein Berner Sennenhund und ein Rough Collie.
Der Collie kam sofort zu mir und begrüßte mich überschwänglich und ganz lieb, der andere Hund war jedoch ziemlich verschreckt und machte einen riesen Bogen um mich. Ich versuchte ihn so dann weg von der Straße zu "drängen", und somit rannte er dann auch weg und war einfach weg.
Der Collie blieb bei mir und nun stand ich da und überlegte.
Mein Auto war auf der anderen Seite, dazwischen die Beton-Trennwand und nun ein (schwerer) Hund an meiner Seite.
Ich wusste nicht wie ich sie loswerden sollte, damit sie zurück geht wo sie herkam, den es ist in Irland nicht unüblich, dass es Streuner gibt, die irgendwo dazugehören und gefüttert werden.
Daher würde ich zB nicht jeden Hund auf der Straße auch gleich mitnehmen.
In diesem Fall tat ich es doch, die Situation war zu gefährlich und die Augen mit denen sie mich ansah...also Hund gepackt, über die Trennwand und Leitschiene gehoben und zum Auto mit ihr gegangen.
Dort saß sie dann im Fußraum des Beifahrer-Sitzes (der sicherste Platz für einen Hund im Auto), und legte sich sogleich schlafen.
Sie zeigte keine Stress-Zeichen und machte es sich also gemütlich.
Somit begleitete sie mich den ganzen Tag.
Die Zusammenführung mit meinen eigenen Hunden verlief gut und es gab keine Probleme.
Daheim hab ich sie dann einmal durchgebürstet und mir ihre Zähne genauer angesehen.
Die sind leider in keinem so schönen Zustand und riechen etwas.
Fressen wollte sie gestern noch nicht, mal sehen was sie zu dem Hühnchen heute sagt.
Den ganzen Shelters und Pounds sowie einigen Hunde-Rettungs-Organisationen und Lost-and-Found pages, hab ich bereits geschrieben.
Auch hinterlies ich meine Telefonnummer bei der am nähesten gelegenen Tankstelle, als ich sie fand.
Mal sehen ob wir einen Besitzer finden, die verschmußte Dame ist einfach nur zu herzig um ein Streuner zu sein!
Und nun schlussendlich noch ein Bild:
21. Januar 2012
der Kampf rund um CSPCA
In diesem Post wird es um die aktuellen Geschehnisse rund um das Tierheim/Organisation CSPCA Mahon gehen.
CSPCA ist in Mahon. Das Tierheim wurde einst von einem guten Komittee und einer tollen Frau geleitet, welche sich sehr für die Tiere einsetzt und stets nein zum einschläfern der Tiere gesagt hat.
Es ist nicht unüblich, dass Menschen dorthin kommen, und fragen ob man deren (gesunden) Hund einschläfern kann.
Wenn sich einer meiner treuen Leser noch an das Jahr 2010 erinnert, weiß er, dass ich damals viel von den Tierheim-Hunden geschrieben habe.
Viele meiner Kollegen und ich, habe Mary (die besagte Frau) unterstützt und sind jeden Tag in unserer Mittagspause ins Tierheim gekommen um die Hunde zu beschäftigen und spazieren zu führen.
Auch durften wir Hunde "fostern" also nach Hause nehmen und als Pflegehund halten.
Das habe ich einige Male gemacht, meistens mit Welpen oder sehr unterernährten Hunden, damit ich sie zu Hause ein bisschen aufpäppeln konnte.
Damals hatte ich auch nur einen Hund, und es war nie ein Problem.
Seit dem Herbst 2010 hat sich jedoch alles geändert und Mary musste gehen.
Um eine lange Geschichte kurz zu halten:
Seit die neuen Leute den Platz übernohmen haben, sieht es immer schlechter für die Tiere aus.
Obwohl CSPCA kein Pound ist, und somit die Hunde nicht einschläfern sollte (eine Regel hier im Land, wenn ein Tier nicht nach 5-7Tagen abgeholt wird, wird es eingeschläfert), wird es immer wieder gemacht.
Auch wurde das spazieren gehen der Hunde immer schwieriger und zur Pflege durften wir sowieso keinen Hund mehr nehmen.
Alles wurde sehr streng und irgendwann machten sie komplett dicht, sodass man gar nicht mehr helfen konnte.
Alles wird hinter geschlossenen Türen gehalten, und ich will nicht wissen warum!
Wir haben damals oft versucht noch irgendwie weiterzuhelfen, da man uns zumindest schon kannte und sie wussten das wir in der Nähe arbeiten und regelmäßig kamen.
Doch das half alles nichts mehr.
Mary hatte es sich dann zur Aufgabe gemacht, zu sehen ob es den Tieren bei der neuen Führung weiterhin gut geht und die Vermittlung statt findet.
Doch es wurde immer trauriger, die Hunde sind dort abgemagert, oft krank, werden nicht untersucht/gewaschen/behandelt und manche Kampfhunde werden sowieso gleich eingeschläfert.
Ich hab damals genau vor einem Jahr noch einen Boxer raus retten können, bevor das Wochenende kam.
Da durften wir noch spazieren gehen und ich hatte immer den armen Kerl. Er war komplett abgemagert und hatte kaum noch Kraft. Das brach mir das Herz.
Da das Wochenende kam und er noch nicht vermittelt war, wusste ich bereits was auf ihn wartet...warum sollte man ihn auch noch füttern, den das wäre nur Verschwendung...es war einfach klar.
Somit holte ich den Kerl für 100Euro (die man dann bezahlen muss) raus und beschloß ihn als Pflegehund zu behalten und ihn selber zu vermitteln.
Er fand dann jedoch eine andere und für ihn bessere Pflegestelle, da ich arbeiten musste.
Nun hat er ein schönes Zuhause gefunden, und ich würde sofort wieder 100 Euro dafür bezahlen, das war so ein herzensguter Kerl.
Auf jeden Fall ist es nun so, dass Mary eine eigene Facebook Page hat, welche gegen die Umstände in CSPCA kämpft. Alles friedlich und ohne Menschen direkt anzugreifen. Sie berichtet lediglich von Fakten und Dinge die da leider passieren.
Die Seite könnt ihr HIER finden.
Da dies den Leuten von CSPCA natürlich ein Dorn im Auge ist, griffen sie nun zu den Medien und liesen einen Artikel veröffentlichen:
The Cork News
Anhand der Kommentare kann man erkennen, wieviel Wahrheitsgehalt dieser Artikel hat!
Somit geht es also spannend weiter, auch gibt es eine Petition, da könnt ihr hier unterschreiben:
Disband the current committee of the CSPCA Mahon
Ich bin gespannt wie es weitergeht und bin froh das es mittlerweile auch hier in Irland Leute gibt, die sich sehr für das Wohl der Tiere einsetzen!
Das ist mir selbst ein großes Anliegen und auch ich werde weiterhin mein Bestes tun, um Tieren zu helfen!
CSPCA ist in Mahon. Das Tierheim wurde einst von einem guten Komittee und einer tollen Frau geleitet, welche sich sehr für die Tiere einsetzt und stets nein zum einschläfern der Tiere gesagt hat.
Es ist nicht unüblich, dass Menschen dorthin kommen, und fragen ob man deren (gesunden) Hund einschläfern kann.
Wenn sich einer meiner treuen Leser noch an das Jahr 2010 erinnert, weiß er, dass ich damals viel von den Tierheim-Hunden geschrieben habe.
Viele meiner Kollegen und ich, habe Mary (die besagte Frau) unterstützt und sind jeden Tag in unserer Mittagspause ins Tierheim gekommen um die Hunde zu beschäftigen und spazieren zu führen.
Auch durften wir Hunde "fostern" also nach Hause nehmen und als Pflegehund halten.
Das habe ich einige Male gemacht, meistens mit Welpen oder sehr unterernährten Hunden, damit ich sie zu Hause ein bisschen aufpäppeln konnte.
Damals hatte ich auch nur einen Hund, und es war nie ein Problem.
Seit dem Herbst 2010 hat sich jedoch alles geändert und Mary musste gehen.
Um eine lange Geschichte kurz zu halten:
Seit die neuen Leute den Platz übernohmen haben, sieht es immer schlechter für die Tiere aus.
Obwohl CSPCA kein Pound ist, und somit die Hunde nicht einschläfern sollte (eine Regel hier im Land, wenn ein Tier nicht nach 5-7Tagen abgeholt wird, wird es eingeschläfert), wird es immer wieder gemacht.
Auch wurde das spazieren gehen der Hunde immer schwieriger und zur Pflege durften wir sowieso keinen Hund mehr nehmen.
Alles wurde sehr streng und irgendwann machten sie komplett dicht, sodass man gar nicht mehr helfen konnte.
Alles wird hinter geschlossenen Türen gehalten, und ich will nicht wissen warum!
Wir haben damals oft versucht noch irgendwie weiterzuhelfen, da man uns zumindest schon kannte und sie wussten das wir in der Nähe arbeiten und regelmäßig kamen.
Doch das half alles nichts mehr.
Mary hatte es sich dann zur Aufgabe gemacht, zu sehen ob es den Tieren bei der neuen Führung weiterhin gut geht und die Vermittlung statt findet.
Doch es wurde immer trauriger, die Hunde sind dort abgemagert, oft krank, werden nicht untersucht/gewaschen/behandelt und manche Kampfhunde werden sowieso gleich eingeschläfert.
Ich hab damals genau vor einem Jahr noch einen Boxer raus retten können, bevor das Wochenende kam.
Da durften wir noch spazieren gehen und ich hatte immer den armen Kerl. Er war komplett abgemagert und hatte kaum noch Kraft. Das brach mir das Herz.
Da das Wochenende kam und er noch nicht vermittelt war, wusste ich bereits was auf ihn wartet...warum sollte man ihn auch noch füttern, den das wäre nur Verschwendung...es war einfach klar.
Somit holte ich den Kerl für 100Euro (die man dann bezahlen muss) raus und beschloß ihn als Pflegehund zu behalten und ihn selber zu vermitteln.
Er fand dann jedoch eine andere und für ihn bessere Pflegestelle, da ich arbeiten musste.
Nun hat er ein schönes Zuhause gefunden, und ich würde sofort wieder 100 Euro dafür bezahlen, das war so ein herzensguter Kerl.
Auf jeden Fall ist es nun so, dass Mary eine eigene Facebook Page hat, welche gegen die Umstände in CSPCA kämpft. Alles friedlich und ohne Menschen direkt anzugreifen. Sie berichtet lediglich von Fakten und Dinge die da leider passieren.
Die Seite könnt ihr HIER finden.
Da dies den Leuten von CSPCA natürlich ein Dorn im Auge ist, griffen sie nun zu den Medien und liesen einen Artikel veröffentlichen:
The Cork News
Anhand der Kommentare kann man erkennen, wieviel Wahrheitsgehalt dieser Artikel hat!
Somit geht es also spannend weiter, auch gibt es eine Petition, da könnt ihr hier unterschreiben:
Disband the current committee of the CSPCA Mahon
Ich bin gespannt wie es weitergeht und bin froh das es mittlerweile auch hier in Irland Leute gibt, die sich sehr für das Wohl der Tiere einsetzen!
Das ist mir selbst ein großes Anliegen und auch ich werde weiterhin mein Bestes tun, um Tieren zu helfen!
20. Januar 2012
Verkehrsunfall mit Pferd
Immer wieder hört man von schrecklichen Berichten, welche davon erzählen, dass es zu schweren Unfällen kam, weil ein Auto mit einem (oder mehreren) Pferden kollidierte.
Horror-Bilder sind dazu meist inkludiert.
Für mich als Pferdeliebhaber und Pferdebesitzer ist das stets schlimm so etwas zu lesen.
Einerseits weil mir das Pferd dabei sehr leid tut (welches es meist nicht überlebt) und andererseits, weil es mich sehr wütend macht, dass Menschen ihre Pferde nicht richtig halten/versorgen können.
Wäre eine sichere Umzäunung gewährleistet, könnte vieles vermieden werden.
Nun möchte ich nicht urteilen oder gar mit dem Finger auf jemanden zeigen, den nicht nur einmal war ich dabei oder ist es mir mit (m)einem Pferd passiert, dass sich dieses losgerissen hat (oder jemand beim reiten abgeworfen wurde) und sich das Pferd den Weg nach Hause selber suchte.
Dabei wurden auch schon mal stark (und zum Glück hauptsächlich nur) weniger stark befahrene Straßen, überquert.
Als Pferdebesitzer trägt man nicht nur die Verantwortung für sich selbst und das Pferd, sondern auch sehr oft für die Mitmenschen.
Ein Pferd ist und bleibt ein Fluchttier, das ist ein sehr wichtiger Faktor, den man immer im Kopf behalten muss.
Man kann eine noch so starke Bindung zu einem Pferd haben, doch der erste Reflex (Instinkt) ist immer das loslaufen.
Je nachdem wie man mit dem Pferd umgeht bzw. welche Vertrauens-Bindung man hat, kann man die Situation dann gut (oder weniger gut) meistern.
Worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist folgende tragische Geschichte.
Ein Bekannter von mir, hatte hier in Irland leider das Pech gehabt, dass ihm ein Pferd bei hoher Geschwindigkeit vor das Auto gelaufen ist.
Das war so knapp, dass er kaum eine Chance hatte. Das Pferd auch nicht.
Auto kaputt, dem Bekannten gehts zum Glück gut, aber das Pferd hat es nicht überlebt.
Dazu hier seine Bilder:
Das Auto davor:

Kaum zu glauben, dass er das fast unbeschadet überstanden hat!
Selbst in Irland kann soetwas passieren, fahrt stets aufmerksam!
An alle Pferdebesitzer:
Versichert Euer Pferd (!!!) und mutet Euch und dem Pferd nichts zu, wobei ihr nicht wirklich zu 100% sicher seid.
Es geht nicht nur um das eigene Wohl, sondern auch um das Wohl Eurer Mitmenschen.
Horror-Bilder sind dazu meist inkludiert.
Für mich als Pferdeliebhaber und Pferdebesitzer ist das stets schlimm so etwas zu lesen.
Einerseits weil mir das Pferd dabei sehr leid tut (welches es meist nicht überlebt) und andererseits, weil es mich sehr wütend macht, dass Menschen ihre Pferde nicht richtig halten/versorgen können.
Wäre eine sichere Umzäunung gewährleistet, könnte vieles vermieden werden.
Nun möchte ich nicht urteilen oder gar mit dem Finger auf jemanden zeigen, den nicht nur einmal war ich dabei oder ist es mir mit (m)einem Pferd passiert, dass sich dieses losgerissen hat (oder jemand beim reiten abgeworfen wurde) und sich das Pferd den Weg nach Hause selber suchte.
Dabei wurden auch schon mal stark (und zum Glück hauptsächlich nur) weniger stark befahrene Straßen, überquert.
Als Pferdebesitzer trägt man nicht nur die Verantwortung für sich selbst und das Pferd, sondern auch sehr oft für die Mitmenschen.
Ein Pferd ist und bleibt ein Fluchttier, das ist ein sehr wichtiger Faktor, den man immer im Kopf behalten muss.
Man kann eine noch so starke Bindung zu einem Pferd haben, doch der erste Reflex (Instinkt) ist immer das loslaufen.
Je nachdem wie man mit dem Pferd umgeht bzw. welche Vertrauens-Bindung man hat, kann man die Situation dann gut (oder weniger gut) meistern.
Worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist folgende tragische Geschichte.
Ein Bekannter von mir, hatte hier in Irland leider das Pech gehabt, dass ihm ein Pferd bei hoher Geschwindigkeit vor das Auto gelaufen ist.
Das war so knapp, dass er kaum eine Chance hatte. Das Pferd auch nicht.
Auto kaputt, dem Bekannten gehts zum Glück gut, aber das Pferd hat es nicht überlebt.
Dazu hier seine Bilder:
Das Auto davor:

Kaum zu glauben, dass er das fast unbeschadet überstanden hat!
Selbst in Irland kann soetwas passieren, fahrt stets aufmerksam!
An alle Pferdebesitzer:
Versichert Euer Pferd (!!!) und mutet Euch und dem Pferd nichts zu, wobei ihr nicht wirklich zu 100% sicher seid.
Es geht nicht nur um das eigene Wohl, sondern auch um das Wohl Eurer Mitmenschen.
19. Januar 2012
Eine Nachricht an die gesamte Menscheit...
Ein Video welches mich heute sehr berührt hat....und mir aus der Seele spricht:
Von Charlie Chaplin:
Von Charlie Chaplin:
8. Januar 2012
Frühling
Kaum zu glauben, es ist Anfang Jänner, aber das Wetter fühlt sich wie Frühlings-Beginn an!
Strahlender Sonnenschein, milde und wärmere Temperaturen....so mag ich den irischen Winter!
Ich hoffe das Wetter bleibt so, selbst Nachts wird es kaum noch richtig kalt.
Sehr schön :)
Strahlender Sonnenschein, milde und wärmere Temperaturen....so mag ich den irischen Winter!
Ich hoffe das Wetter bleibt so, selbst Nachts wird es kaum noch richtig kalt.
Sehr schön :)
7. Januar 2012
Smartphones
Nachdem ich die letzten 2-3 Wochen sehr gut aber turbolent überstanden habe, eröffnete sich mir nun leider eine Frage:
Welches neues Handy werde ich auswählen?
Da ich mich ungewollt von meinem alten Handy trennen musste und kein Ersatz-Teil zu Hause habe, musste ein neues Handy her.
Ca eine Woche hab ich mir damit Zeit gelassen. Das ich einmal nicht erreichbar bin (und das selbst an meinem Geburtstag) hat mich kaum gestört, war einmal etwas neues.
Auf jeden Fall gibt es heutzutage etliche und unmengen an tollen Telfonen, welche so gut wie alles beherrschen.
Man kann sie via seinem Finger (am Bildschirm drücken) bedienen, man kann Spiele, alltägliche Hilfen, Wasserwagen, etc etc darauf laden, und erfreut sich an vielen vielen Extras, welche ein Smartphone uns mittlerweile bieten kann.
Die Telefonie und das SMS schreiben sind dabei schon lange in den Hintergrund geraten, die neuen Smartphones sind fast schon so etwas wie modernes Spielzeug.
Nun hat die neue und überaus gute Technologie auch seinen Preis, und ohne einem Vertrag etc. bezahlt man ab 400 Euro aufwärts für so ein Teil.
Wenn man sich einen Vertrag zulegt, kommt man unter 35-45 Euro monatlich (+ um die 100 Euro noch für das Telefon zahlen) auch nicht weg.
Ganz schön teuer also!
Was macht man also, wenn man ein SEHR sparsamer Mensch ist?
Man wählt ein älteres (oldschool) Handy-Model, welches um einiges billiger ist.
Da ich sowieso stets versuchte nur das wichtigste im Haus zu haben (Hobbie-Artikel exkludiert), passt ein älteres Handy-Model gar nicht so schlecht!
Es ist extrem ungewohnt, aber mittlerweile ergeben sich daraus nur Vorteile für mich.
1) es war billig(er) in der Anschaffung
2) das Handy wird um einiges mehr aushalten, sprich: Akku-Zeit (eine Woche), ich kann es mal fallen lassen und muss keine Angst haben das es gleich kaputt ist
3) wenn es kaputt gehen sollte, tut es nicht so sehr weh wie bei einem neuen und teuren Handy
4) ich kann also unbesorgter meinem Hobby wie zB meinem Pferd nachgehen und brauche keine Angst dabei haben, dass das Handy dreckig wird oder Staubpartikel etwas kaputt machen könnten.
usw usw.
Ein Smartphone wäre eine tolle Sache und wenn es mir jemand schenkt, sag ich auch nicht nein.
Aber finanziell gesehen, bin ich mit meinem neuen Nokia C1 ebenso glücklich.
Ich kann telefonieren, SMS schreiben, (schlechte) Fotos machen, Bluetooth verwenden und noch ein bisschen mehr.
Es ist wirklich schwer und ungewohnt in einer so modernen Welt (in der fast jeder nur noch das neueste hat) mit so einem alten Teil daherzukommen, aber eigentlich ist es ein WIN für mich.
Mal sehen wie lange das Teil mich mitmachen kann :)
Welches neues Handy werde ich auswählen?
Da ich mich ungewollt von meinem alten Handy trennen musste und kein Ersatz-Teil zu Hause habe, musste ein neues Handy her.
Ca eine Woche hab ich mir damit Zeit gelassen. Das ich einmal nicht erreichbar bin (und das selbst an meinem Geburtstag) hat mich kaum gestört, war einmal etwas neues.
Auf jeden Fall gibt es heutzutage etliche und unmengen an tollen Telfonen, welche so gut wie alles beherrschen.
Man kann sie via seinem Finger (am Bildschirm drücken) bedienen, man kann Spiele, alltägliche Hilfen, Wasserwagen, etc etc darauf laden, und erfreut sich an vielen vielen Extras, welche ein Smartphone uns mittlerweile bieten kann.
Die Telefonie und das SMS schreiben sind dabei schon lange in den Hintergrund geraten, die neuen Smartphones sind fast schon so etwas wie modernes Spielzeug.
Nun hat die neue und überaus gute Technologie auch seinen Preis, und ohne einem Vertrag etc. bezahlt man ab 400 Euro aufwärts für so ein Teil.
Wenn man sich einen Vertrag zulegt, kommt man unter 35-45 Euro monatlich (+ um die 100 Euro noch für das Telefon zahlen) auch nicht weg.
Ganz schön teuer also!
Was macht man also, wenn man ein SEHR sparsamer Mensch ist?
Man wählt ein älteres (oldschool) Handy-Model, welches um einiges billiger ist.
Da ich sowieso stets versuchte nur das wichtigste im Haus zu haben (Hobbie-Artikel exkludiert), passt ein älteres Handy-Model gar nicht so schlecht!
Es ist extrem ungewohnt, aber mittlerweile ergeben sich daraus nur Vorteile für mich.
1) es war billig(er) in der Anschaffung
2) das Handy wird um einiges mehr aushalten, sprich: Akku-Zeit (eine Woche), ich kann es mal fallen lassen und muss keine Angst haben das es gleich kaputt ist
3) wenn es kaputt gehen sollte, tut es nicht so sehr weh wie bei einem neuen und teuren Handy
4) ich kann also unbesorgter meinem Hobby wie zB meinem Pferd nachgehen und brauche keine Angst dabei haben, dass das Handy dreckig wird oder Staubpartikel etwas kaputt machen könnten.
usw usw.
Ein Smartphone wäre eine tolle Sache und wenn es mir jemand schenkt, sag ich auch nicht nein.
Aber finanziell gesehen, bin ich mit meinem neuen Nokia C1 ebenso glücklich.
Ich kann telefonieren, SMS schreiben, (schlechte) Fotos machen, Bluetooth verwenden und noch ein bisschen mehr.
Es ist wirklich schwer und ungewohnt in einer so modernen Welt (in der fast jeder nur noch das neueste hat) mit so einem alten Teil daherzukommen, aber eigentlich ist es ein WIN für mich.
Mal sehen wie lange das Teil mich mitmachen kann :)
22. Dezember 2011
Feiertage...
Ich wünsch Euch allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ich werde mich vermutlich erst 2012 wieder melden!
Merry Christmas and a happy new year!!!
:)
Cornelia
Ich werde mich vermutlich erst 2012 wieder melden!
Merry Christmas and a happy new year!!!
:)
Cornelia
21. Dezember 2011
Oxegen abgesagt
Voller entsetzen las ich heute Morgen, dass das Oxegen Festival dieses Jahr ausfällt!
Als großer Festival-Fan, finde ich das sehr schade :(
Ich war das erste (und bisher einzige) Mal 2010 für einen Tag am Oxegen. Damals wollte ich nur einen Künstler sehen, weshalb ich nicht das ganze Wochenende dort blieb.
Doch was ich da an einem Tag alles (lustiges) sah, verschlug auch mir (einen alten Festival-Hasen) die Sprache!
War auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, und ich freue mich schon auf 2013!!
Als großer Festival-Fan, finde ich das sehr schade :(
Ich war das erste (und bisher einzige) Mal 2010 für einen Tag am Oxegen. Damals wollte ich nur einen Künstler sehen, weshalb ich nicht das ganze Wochenende dort blieb.
Doch was ich da an einem Tag alles (lustiges) sah, verschlug auch mir (einen alten Festival-Hasen) die Sprache!
War auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, und ich freue mich schon auf 2013!!
18. Dezember 2011
Bilderraten
Mal sehen ob es jemand weiß!
Wer kennt diese Straße?
Befindet sich im Süden Irlands, ich bin mir sicher, dass viele Touristen oder in Irland-lebende schon ma da waren:
Wer kennt diese Straße?
Befindet sich im Süden Irlands, ich bin mir sicher, dass viele Touristen oder in Irland-lebende schon ma da waren:
Kleiner Tipp: Oben rechts am Ende der Straße, gehts zu einem Treppenaufgang. Spätestens nach diesem ist man dann aus der Puste...
17. Dezember 2011
3 Euro für ein Pferd...
...hier in Irland gibt es eine große Pferdeproblematik.
Leider geht es nicht jedem Pferd so gut wie meinem, und viele müssen hungern und daran sterben, weil sie einfach irgendwo ausgesetzt werden, und nicht mehr gewollt sind oder gefüttert werden können.
Ein Pferd zu halten geht natürlich auch ins Geld. Einst ein Statussymbol, jetzt nur noch eine lästige Last.
Hier habe ich einen Link, wo man ganz einfach via SMS 3 Euro für einen Heuballen (Futter für einen Tag) spenden kann. In der Dankeschön-SMS danach, schreibt man sogar davon, dass man einem Pferd damit für den Winter hilft.
Allen Tierfreunden kann ich daher folgenden Link nur wärmstens ans Herz legen, da das Spenden wirklich sehr einfach ist.
ISPCA Heu-Spende
Leider geht es nicht jedem Pferd so gut wie meinem, und viele müssen hungern und daran sterben, weil sie einfach irgendwo ausgesetzt werden, und nicht mehr gewollt sind oder gefüttert werden können.
Ein Pferd zu halten geht natürlich auch ins Geld. Einst ein Statussymbol, jetzt nur noch eine lästige Last.
Hier habe ich einen Link, wo man ganz einfach via SMS 3 Euro für einen Heuballen (Futter für einen Tag) spenden kann. In der Dankeschön-SMS danach, schreibt man sogar davon, dass man einem Pferd damit für den Winter hilft.
Allen Tierfreunden kann ich daher folgenden Link nur wärmstens ans Herz legen, da das Spenden wirklich sehr einfach ist.
ISPCA Heu-Spende
13. Dezember 2011
Cork's Entstehung
Vielleicht kann sich noch jemand an meinem Eintrag im Oktober erinnnern:
Cork build on mud
Nun kam ich durch Zufall (hab es in der Zwischenzeit nicht mehr weiter verfolgt) auf folgenden Link:
*click*
Wer sich geschichtlich für die Entstehung von Cork interessiert, kann die Homepage gerne einmal durchstörbern, da sind sehr interessante Sachen dabei.
Auf jeden Fall zum empfehlen.
Cork build on mud
Nun kam ich durch Zufall (hab es in der Zwischenzeit nicht mehr weiter verfolgt) auf folgenden Link:
*click*
Wer sich geschichtlich für die Entstehung von Cork interessiert, kann die Homepage gerne einmal durchstörbern, da sind sehr interessante Sachen dabei.
Auf jeden Fall zum empfehlen.
11. Dezember 2011
Abschied nehmen
Ist nun nicht ganz dramatisch wie es klingt, aber ein sehr trauriger Tag für mich.
Hatte schon des öfteren berichtet, dass es hier vermehrt vorkommt, dass Personen die man gern und lieb gewonnen hat, manchmal auch weiterziehen, weil Irland eine Zwischenstation für sie ist.
Heute hab ich meine engste Freundin hier in Cork zum Flughafen gebracht...
An soetwas werde ich mich wohl nie gewöhnen, Abschied nehmen ist nicht immer leicht.
Doch wie mir das Leben schon oft bewiesen hat, öffnet sich mit dem Schließen einer Tür, gleichzeitig eine Neue...
Hatte schon des öfteren berichtet, dass es hier vermehrt vorkommt, dass Personen die man gern und lieb gewonnen hat, manchmal auch weiterziehen, weil Irland eine Zwischenstation für sie ist.
Heute hab ich meine engste Freundin hier in Cork zum Flughafen gebracht...
An soetwas werde ich mich wohl nie gewöhnen, Abschied nehmen ist nicht immer leicht.
Doch wie mir das Leben schon oft bewiesen hat, öffnet sich mit dem Schließen einer Tür, gleichzeitig eine Neue...
6. Dezember 2011
Caolan Mulrooney- der vermisste junge Mann
Seit über einer Woche, gab es kein Zeichen mehr von Caolan Mulrooney. Er wurde als Vermisst gemeldet.
Warum ich ihn gerne einen Blog-Eintrag widmen möchte, schreibe ich sogleich.
Überall in der Stadt, kann man Zettel zu Caolan finden.
Wie ich dann schnell herausfinden konnte, waren um die 400 Freiwilligen am Sonntag unterwegs, um Caolan zu finden.
Noch nie habe ich so intensiv mitbekommen, wenn eine Person vermisst und gesucht wurde.
Warum ich ihn gerne einen Blog-Eintrag widmen möchte, schreibe ich sogleich.
Überall in der Stadt, kann man Zettel zu Caolan finden.
Zuerst hörte ich von ihm, als mir ein Freund erzählte, dass man in dem Laden in welchem er arbeitet, seine Vermissten-Anzeige aufehängt hat.
Das war bereits am Samstag der Fall, ging also relativ schnell.
Kurz danach konnte man die Zettel in der ganzen Stadt und in der Umgebung, gut plakiert finden.
Als ich das letzte Wochenende in Cork City war, wunderte ich mich warum so viele Personen mit Warnwesten in der Stadt umhergingen.
Ebenfalls hat mir wieder ein Freund erzählen können, das er sah wie die Tauch-Gruppen im River Lee nach Caolan gesucht haben.
Wie ich dann schnell herausfinden konnte, waren um die 400 Freiwilligen am Sonntag unterwegs, um Caolan zu finden.
Leider gibt es keine guten Neuigkeiten, heute Morgen wurde er tot aufgefunden.
Warum schreibe ich über ihn?
Noch nie habe ich so intensiv mitbekommen, wenn eine Person vermisst und gesucht wurde.
Abgesehen von all den armen Menschen, welche noch immer oder schon lange vermisst wurden, war dies natürlich eine traurige Sache.
Man sieht immer wieder mal einen Zettel hängen, doch für mich (jemand der keine Medien verfolgt), war das Ganze einfach sehr präsent.
Ich finde es verblüffend wieviele Freiwillige sich zusammengefunden haben, um nach den jungen Mann zu suchen.
Obwohl es zur Routine gehört, dass auch der River Lee durchforstet wird, gaben sich sehr viele Menschen Mühe um Caolan zu finden.
Das tragische an der Sache ist, dass im River Lee noch andere Körper von Menschen gefunden wurden, welche nicht mal als vermisst gemeldet wurden.
Alles in allem ist es eine große Tragik, und kaum für mich vorstellbar, wie sich die Familie wohl fühlen muss.
Ich finde es jedoch schön und toll wie sehr alle zusammengeholfen haben, um Caolan zu finden!
Dieses "community-feeling" erlebt man nicht oft, hat mich aber in Irland (vor allem in Cork) schon oft überrascht.
Ich hoffe das es nicht öfters zu solch Aktionen kommen muss.
Doch gleichzeitig ist es gut zu wissen, wie sehr Menschen manchmal zusammenhalten können!!
5. Dezember 2011
Xmas FM
Am Wochenende stellte ich verzückt fest, dass es einen (irischen) Weihnachts-Radio Sender gibt.
Das heißt dieser Radio-Sender widmet sich der weihnachtlichen Jahreszeit und spielt nur Weihnachts-Lieder.
Klingt etwas kitschig und "zu viel", ist es aber nicht.
Moderne und (wie ich finde) schlechte Weihnachts-Lieder Cover kommen so gut wie gar nicht vor, bei diesem Radiosender werden anscheinend wirklich nur alte und schöne (sowie bekannte) Weihnachtslieder gespielt.
Ich war wirklich positiv überrascht und kann es jedem Weihnachts-Freund nur weiterempfehlen!
Christmas FM
Das heißt dieser Radio-Sender widmet sich der weihnachtlichen Jahreszeit und spielt nur Weihnachts-Lieder.
Klingt etwas kitschig und "zu viel", ist es aber nicht.
Moderne und (wie ich finde) schlechte Weihnachts-Lieder Cover kommen so gut wie gar nicht vor, bei diesem Radiosender werden anscheinend wirklich nur alte und schöne (sowie bekannte) Weihnachtslieder gespielt.
Ich war wirklich positiv überrascht und kann es jedem Weihnachts-Freund nur weiterempfehlen!
Christmas FM
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